Französische Musikrevolution

Aktualisiert: 23. Feb 2019

Kammerakademie Potsdam führt Stücke aus der Frühzeit der französischen Republik auf


Eine ganz besondere Zeit war der Beginn der französischen Republik: Napoleon gefangen, Paris belagert – und Frankreichs Kulturleben im Umbruch. Es trat eine Gruppe unbeugsamer Musiker um Camille Saint-Saëns, César Franck, Gabriel Fauré und Georges Bizet zur Rettung der französischen Kultur an. Französische Musik mit viel Experimentierfreude von Jean Émile Paul Cras, Maurice Ravel, Gabriel Fauré und Jean Françaix gab es also gestern zu hören - für Streicher, Flöte und Harfe. Wie immer ein ganz besonderes Programm mit hochkarätigen Musiker*innen der Kammerakademie Potsdam: Bettina Lange (Flöte), Maia Cabeza (Violine), Christoph Starke (Viola), Ulrike Hofmann (Violoncello) und Carmen Alcántara Fernández (Harfe). Ganz besondere Arrangements gab es zu hören, Klangteppiche zauberte die raumgreifende Harfe, auf denen die Melodien schwebten, besonders Maurice Ravel hatte es dem Publikum in der ersten Hälfte angetan. Außerordentlich virtuos und avantgardistisch wurde es mit André Jolivet ganz am Ende des Konzerts: Einflüsse aus der ganzen Welt kombiniert mit fast atonalen Sequenzen – genau für solche aufregenden Exkurse sind die Musikalischen Residenzen in Altlandsberg ins Leben gerufen worden






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